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Pressemitteilung: 10.05.2019 11:06
Themenbereich:  [Umwelt]  [Mitteilung]  [Kultur]  [Öffentliche Arbeiten und Wohnen]  [Raumplanung] 

Fachtagung über die Öffentliche Stadt.

Tagung im Festsaal der Gemeinde (Bild: , 483 Kilobyte, 1600 x 1200 pixel)

Tagung im Festsaal der Gemeinde

 
Die Neugestaltung des öffentlichen Raums dürfen die Bürgerbeteiligung und die architektonische Qualität der Projekte nicht außer Acht lassen werden.

Gestern wurden im Festsaal der Gemeinde bei der Fachtagung das Thema "Öffentliche Stadt - Mittel und Methoden für eine qualitative Planung" behandelt. Die TechnikerInnen waren sich einig, das die Bürgerbeteiligung und Planungswettbewerbe als Mehrwert verstanden werden sollten. Letztere garantieren die architektonische Qualität der Projekte.
Der öffentliche Raum unserer Städte ist zunehmend Ort für Veranstaltungen sowie Plattform sozialer, wirtschaftlicher, funktionaler, und vieler anderen Bedürfnissen. Es ist ein Ort des Treffens und interdisziplinäre Drehscheibe aller Bürger. Die Neugestaltung des öffentlichen Raums muss einer Beteiligung und einer funktionalen und architektonischen Qualität der Projekte Rechnung tragen.
Die Tagung hat darauf gezielt, öffentliche Verwalter, Projektanten und Bürger über den Mehrwert des öffentlichen Raums zu sensibilisieren und hat verschiedene Gestaltungsmethoden aufgezeichnet.
Zum Thema "Die Lebensqualität in den Städten" sprach Architekt und Ehrenmitglied der Architektenkammer Oswald Zoeggeler Architektenkammer.
Rosita Izzo und Paolo Bellenzier zeigten zwei Wege der partizipativen Planung des S.-Vigil-Platzes und des Matteottiplatzes auf, die durch einen Designwettbewerb und Miteinbindung der Bürger gestaltet wurden. Über die Qualitätsgarantie, Zeitaufwand und Kosten sprach Arch. Paolo Bellenzier, Direktor der Abteilung für Raumplanung und -entwicklung der Gemeinde Bozen, am Beispiel des Planungswettbewerbes zur Neugestaltung des Matteottiplatzes.
Über neue Chancen für eine partizipative Planung sprach die Architektin Chiara Luisa Pignaris aus Florenz und über die Qualität der öffentlichen Stadt sprach die Präsidentin des Nationalen Urbanistik Institutes, INU, Arch. Silvia Viviani

Der Bürgermeister der Stadt hat bei seinen Grußworten die Notwendigkeit der hervorgehoben, den öffentlichen Raum inklusiv zu gestalten, dass dieser insbesondere für ältere Menschen zugänglich ist. Die Stadtratin für Umwelt unterstrich bei ihren Ausführungen über die ästhetische Qualität der Räume und deren Sicherheit.

(pr)
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