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Pressemitteilung: 01.04.2019 11:17
Themenbereich:  [Umwelt]  [Gemeindepolitik]  [Raumplanung] 

Naturgefahren: Risikokommunikation optimieren

Blick auf die Landeshauptstadt (Bild: , 585 Kilobyte, 2256 x 1496 pixel)

Blick auf die Landeshauptstadt

 
Die Gemeinde Bozen beteiligt sich am Projekt RiKoST zu Risikokommunikationsstrategien

Im Rahmen des Interreg Projekts RiKoST (Risikokommunikationsstrategien) arbeiten die Agentur für Bevölkerungsschutz der Autonomen Provinz Bozen-Südtirol, das Institut für Erdbeobachtung von Eurac Research und das Amt der Kärntner Landesregierung gemeinsam daran, die Kommunikationsstrategien im Umgang mit Naturgefahren zu verbessern. Am 29. März wurden bei einem Treffen mit dem Stadtrat Luis Walcher und dem Direktor des Amts für Geologie, Zivilschutz und Energie, Emanuele Sascor, die Projektaktivitäten im Detail vorgestellt. Hauptziel des Projektes ist es, durch engere Zusammenarbeit der Institutionen untereinander und mit der Bevölkerung die Risikokommunikation betreffend Naturgefahren zu optimieren. In der Bevölkerung soll mithilfe diverser Kommunikationstools das Risikobewusstsein gegenüber Naturgefahren gesteigert werden.
Die Gemeinde Bozen wurde als eine von acht Südtiroler Untersuchungsgemeinden ausgewählt, in denen die Bürger und Bürgerinnen durch eine Reihe von Aktivitäten informiert und für das Thema sensibilisiert werden. Im April und Mai 2019 wird es eine telefonische Umfrage geben, um zu ermitteln, wie die Bevölkerung Risiken durch Naturgefahren wahrnimmt. Anschließend werden bis zum Sommer 2020 eine Reihe gezielter Informationsveranstaltungen organisiert, auch in Zusammenarbeit mit relevanten Akteuren auf Gemeindeebene und in Schulen. Weitere Informationen über das Projekt finden sich unter https://afbs.provinz.bz.it/

(pr)

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