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Abzüge für 2011

ALLGEMEINER ABZUGSBETRAG: € 258,00- für Steuerschuldner, die eine Immobilieneinheit besitzen, die als Hauptwohnung genutzt wird und in Katasterkategorien A/1, A/8 und A/9 klassifiziert sind und die Hauptwohnungen deren Eigentümer ihren Wohnsitz im Ausland haben;

ABZUGSBETRAG FÜR PERSONEN IN EINER SCHWIERIGEN WIRTSCHAFTLICHEN UND SOZIALEN LAGE: € 310,00 für die Besitzer von Immobilieneinheiten, die als Hauptwohnung genutzt werden und in Katasterkategorien A/1, A/8 und A/9 klassifiziert sind und die Hauptwohnungen deren Eigentümer ihren Wohnsitz im Ausland haben und deren Familieneinkommen unterhalb der in der Tabelle angeführten Einkommensgrenzen liegt:

  • Einzelperson           € 11.750,40
  • 2-köpfige Familie     € 15.373,44
  • 3- köpfige Familie    € 19.975,68
  • 4- köpfige Familie    € 24.088,32
  • 5- köpfige Familie    € 27.907,20
  • 6- köpfige Familie    € 31.334,40
  • 7- köpfige Familie    € 34.761,60
  • 8- köpfige Familie    € 38.188,80
  • 9- köpfige Familie    € 41.616,00
  • 10-köpfige Familie   € 45.043,20
  • Zuschlag für Familienmitglied mit 100%iger Zivilinvalidität und vergleichbare Kategorien (Art. 34 und Abs. 3 Art. 37 D.L.H. 30/2000)                  € 4.896,00

Als Familieneinkommen ist das Gesamteinkommen (abzüglich des für die Hauptwohnung zustehenden Freibetrages) aller Familienmitglieder in Betracht zu ziehen. Für die Bestimmung der Anzahl der Familienmitglieder ist die Situation am 1. Jänner 2011 ausschlaggebend.
Der Freibetrag von €URO 310 steht allen Steuerpflichtigen zu, die eine Ersatzerklärung gemäß DPR 445/2000 über die Zusammensetzung der Familie und das im Jahre 2010 bezogene Familieneinkommen vorlegen, die auf einem von der Gemeinde vorbereiteten Vordruck gemacht wird und die innerhalb 31.12.2011 beim zuständigen Amt eingehen muss.

@Vordruck für den erhöhten Abzugsbetrag -hier anklicken

Der Freibetrag für die Hauptwohnung kann auch auf Immobilieneinheiten in Eigentum oder Nutzungsrecht von Senioren oder Personen mit Behinderung angewendet werden, die ihren Wohnsitz in Altersheimen oder Sanatorien haben und dort stationär aufgenommen worden sind, sofern die Wohnung nicht vermietet ist.
Wird die Wohnung von mehreren steuerpflichtigen Personen bewohnt, muss der Freibetrag unter ihnen zu gleichen Teilen aufgeteilt werden. Der jährliche Freibetrag wird mittels Beschluss innerhalb der selben fristen oder jedenfalls innerhalb der für die Genehmigung des Haushaltsvoranschlages für das Geschäftsjahr vorgesehenen Fristen Festgelegt, sodass die wirtschaftliche Ausgeglichenheit des Haushaltes gewäehrleistet ist ( Ordnung über die Steuereinnahmen Art. 6)

 

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