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Pressemitteilung: 24.04.2018 11:21
Themenbereich:  [Familie und Soziales]  [Gemeindepolitik] 

Treffen zum Thema: Aufnahme von Personen, die internationalen Schutz beantragen.

Treffen im Alten Rathaus (Bild: , 2,720 Kilobyte, 4128 x 2322 pixel)

Treffen im Alten Rathaus

 
Am vergangenen Donnerstag, den 19. April hat im Alten Rathaus ein Treffen mit 50 VertreterInnen des Dienstleistungssektors und ehrenamtlich tätiger Vereine, die in der Aufnahme von Asylbewerbern tätig sind, stattgefunden. Dabei wurde der partezipative Prozess, der Informationsfluss zur Stadtverwaltung und der Bericht von Chiara Rabini, der Beauftragten für Asylsuchende und Flüchtlinge, vorgestellt.

Beim Treffen, das von Gemeinderätin und Beauftragte für Asylsuchende und Flüchtlinge Chiara Rabini, in Zusammenarbeit mit Sozialstadtrat Sandro Repetto und Abteilungsdirektor Carlo Alberto Librera organisiert worden ist, wurde die Bildung des Netzwerkes und die kooperative Haltung der Projektpartner in den Vordergrund gestellt.

Die Abteilung für Dienste an die örtliche Gemeinschaft teilt mit:
"Die Gemeinderätin Rabini hat kontinuierlich einzelnen Bürgern und Vereinen über kritische Fälle zugehört und unterstützt und die Gemeindeverwaltung über den dringenden Bedarf im Rahmen der Aufnahme von Migranten und von besonders schutzbedürftigen Personen wie Minderjäherigen, Behinderten, Familien und Obdachlosen benachrichtigt. Die zahlreichen Initiativen, die die Gemeinderätin Rabini in Abstimmung mit der Gemeinde im Zeitraum November 2016 - März 2018 verwirklicht hat, sind in einem Bericht enthalten, der dem Stadtrat vorgestellt wurde.
Herr Librera hat die Teilnnehmenden darüber informiert, dass die Gründung eines Netzerkerkes auf Gemeindeebene im Rahmen der Aufnahme von Migranten, ein Ziel der Abteilung 4 ist. Der Gemeinderat hat beschlossen, die Governancerolle in einem partizipativen Prozess zur Definition einer gemeinsamen Vision und von idealen Aufnahmenmodellen von Migranten zu übernehmen, mit dem Ziel, die Lebensaqualität der Migranten und der Bürger zu verbessern. Bis jetzt ist das Aufnahmesystem von der Provinz im Auftrag vom Regierungskommissariat gemanegt worden. Durch den Beitritt von vielen Bezirksgemeinschaften am Spraraufnahmemodell im Jahr 2017, ist die Anzahl von Asylbewerbern in der Stadt Bozen gesunken. Die Gemeinde Bozen hat beim Innenministerium ein SPRAR- Projekt (Schutzsystem für Asylantragsteller und Flüchtlinge) zur Aufnahme von 20 unbegleiteten Minderjährigen eingereicht, das vom Betrieb für Sozialdienste Bozen umgesetzt und verwaltet werden wird.
Herr Librera hat unterstrichen, dass die Gründung eines Netzwerkes notwendig und komplex ist und die Zusammenarbeit aller engagierten Akteure und eine kooperative Haltung voraussetzt".

(pr)
 
Treffen mit Gemeinderätin und Beauftragte für Asylsuchende und Flüchtlinge Chiara Rabini. (Bild: , 2,642 Kilobyte, 4128 x 2322 pixel)

Treffen mit Gemeinderätin und Beauftragte für Asylsuchende und Flüchtlinge Chiara Rabini.

 
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