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Pressemitteilung: 20.01.2017 13:44
Themenbereich:  [Mitteilung] 

Die Stadtpolizei zieht Bilanz: Daten zur Tätigkeit 2016

Die Komandozentrale der Stadtpolizei (Bild: , 664 Kilobyte, 1936 x 1296 pixel)

Die Komandozentrale der Stadtpolizei

 
Die Stadtpolizei leistet ihren Dienst für die Sicherheit aller und leistet Präventionsarbeit.

Die Daten zeigen es auch dieses Jahr erneut: Die Stadtpolizei ist immer für die Bürgerinnen und Bürger da und das in den verschiedensten Bereichen. Kontrollen und Strafen stehen nicht im Mittelpunkt, denn als ihre Hauptaufgabe sieht es die Stadtpolizei an, für die Sicherheit aller zu sorgen und Präventionsarbeit zu leisten.

So gab es 2016 insgesamt 600 Stunden Verkehrserziehung (2015 waren es 550) an den Grund- und Mittelschulen, dazu die Teilnahme an der Veranstaltung "Wir Kinder radeln", wo die Stadtpolizei an vier Tagen 330 Stunden präsent ist und den Umgang mit dem Rad lehrt.
An den Schulwegen hat die Stadtpolizei 477 Dienste (395 - 2015) abgeleistet, 51 Mal konnte sie Menschen mit Schwierigkeiten helfen (64 - 2015) und 604 Mal wurden verloren gegangene Dokumente und Gegenstände zurückgegeben (593 - 2015). In 13 Fällen konnten vermisste Personen wieder gefunden werden (8 - 2015). 137 Mal wurden sanitäre Maßnahmen getroffen 109 - 2015).

Im letzten Jahr wurden 64 Räumungen von widerrechtlichen Ansiedlungen durchgeführt (95 - 2015), 20 Mal wurden Autos, die als Schlafplatz dienten kontrolliert (31 - 2015) und 392 ausländische Personen wurden identifiziert (227 - 2015). In Stadtparks wurden 1289 Kontrollen durchgeführt (1256 - 2015). Im Auftrag des Betriebs für Sozialdienste BSB hat die Stadtpolizei 206 Hausbesuche abgestattet (102 - 2015).
25 Strafen wurden bei 545 Kontrollen in Gastlokalen (41 von 545 Kontrollen - 2015) verhängt. 2100 Inspektionen in Handelsbetrieben haben zu 40 Vermerken (2500 mit 32 Vermerken - 2015) geführt und 18 Mal wurde illegale Ware beschlagnahmt (18 - 2015).

Wenn es um das Fahrrad geht, legt sie Stadtpolizei großen Wert auf die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer und Verkehrsteilnehmerinnen und das führt auch zu Strafmandaten. Im letzten Jahr wurden Radler insgesamt 1766 (1260 - 2015) mal wegen Unregelmäßigkeiten bestraft, darunter 362 (319 - 2015) wegen Fahrens ohne Licht, 579 (389 - 2015) wegen Fahrens auf dem Gehsteig, 645 (416 - 2015) wegen Fahrens gegen die Einbahn, 24 (17 - 2015) wegen Telefonierens, 6 (7 - 2015) wegen Trunkenheit.
Im Bereich Verkehrssicherheit wurden 123 (94 - 2015) Führerscheine entzogen, 97 (72 - 2015). Mal wurden Strafen wegen Trunkenheit am Steuer verhängt, 123 (845 - 2015) Mal war der Führerschein nicht in Ordnung, 978 (756 - 2015) fehlten Dokumente.

Im Autoverkehr ging es 1644 (1513 - 2015) um Handy-Nutzung am Steuer, 1515 (1397 - 2015) waren die Gurte nicht angelegt, 890 (1470 - 2015) Mal wurden Geschwindigkeitsgrenzen überschritten, 309 (274 - 2015) Mal ging es um gefährliche Geschwindigkeit, 143 (149 - 2015) Mal um nicht gegebene Vorfahrt, 235 (309 - 2015) Mal fehlte die Versicherung, 695 (729 - 2015) Mal die technische Kontrolle des Fahrzeugs.

Insgesamt hat es in allen Bereichen zusammen 81.596 (80.620 - 2015) Sanktionen gegeben, 19.870 (22.725 - 2015) davon sind durch die Kamerakontrollen in der verkehrbeschränkten zone entstanden. Zur Gesamtsumme werden auch die Strafen auf den Zahlparkplätzen gezählt, die von den Hilfskräften der SEAB ausgestellt werden, immerhin 20.301 (18.017.- 2015)
Es wurden auch dieses Jahr zwei Verhaftungen durchgeführt, 130 (85 - 2015) Anzeigen gemacht und über 630 (500 - 2015) Verhöre und Befragungen sowie Zustellungen durchgeführt.

(pr)
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