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Pressemitteilung: 12.10.2017 16:12
Themenbereich:  [Familie und Soziales]  [Veranstaltungen]  [Chancengleichheit] 

Die Stadt Bozen nährt Hoffnung für junge Frauen in Uganda

Schwester Rosemary Nyirumbe und Bürgermeister Renzo Caramaschi (Bild: , 755 Kilobyte, 1936 x 1296 pixel)

Schwester Rosemary Nyirumbe und Bürgermeister Renzo Caramaschi

 
In den fünf Bürgerzentren können bis Frühling 2018 Laschen von Getränkedosen abgegeben werden.

Die Stadt Bozen folgt dem Aufruf des Landesbeirates für Chancengleichheit und beteiligt sich am Projekt "Sewing Hope - Hoffnung nähren" von Schwester Rosemary Nyirumbe. Im vergangenen Herbst war die charismatische Ordensschwester auf Einladung des "Zentrum für den Frieden" in Bozen und hielt im Festsaal der Gemeinde einen Vortrag über das Schicksal der Kindersoldatinnen und über die Spätfolgen des Bürgerkrieges in Uganda.
Die Gemeindeverwaltung stellt dem Projekt verschiedene Sammelstellen zur Verfügung, an denen die BürgerInnen Laschen von Getränkedosen abgeben können, aus denen die Schützlinge von Schwester Rosemary kunstvolle Taschen nähen. Der Erlös der Taschen kommt wiederum den Mädchen zu Gute.

Das Projekt wird durch den weltweiten Verkauf der Taschen unterstützt und international bekannte Frauen tragen dazu bei, dass das Projekt von Rosemary noch bekannter wird, damit diese jungen Frauen neue Hoffnung schöpfen können.

Sister Rosemary Nyirumbe, erfährt durch ihre Arbeit internationale Aufmerksamkeit. Im Jahr 2007 wird sie zum CNN-Hero ernannt, 2014 setzt sie das TIME-Magazine auf die Liste der 100 einflussreichsten Menschen der Welt.

(pr)
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