Vorzugsspur in der Drususallee

Lavori in corso
MaßnahmeRealisierung einer Busvorzugsspur - Richtung West-Ost - in der Drususallee im Abschnitt zwischen der Kreuzung Meran-Mendel und Kreuzung mit der Palermo- u. der Amalfistraße.
MaßnahmebeschreibungDas ursprüngliche Projekt vom 01.12.2012, das durch Stadtratsbeschluss n. 1003 vom 20.12.2011 genehmigt und finanziert wurde, sah einen einfachen Instandhaltungseingriff vor, der aus der Umstrukturierung der bestehenden Fahrbahnen bestand. Am 14.02.2012 präsentierte das Amt für Mobilität der Gemeinde Bozen eine Studie für die Gestaltung der Strecke der Drususallee, die von der Arbeit betroffen war. Diese Studie sah die eine neue Strukturierung der Straße vor, d.h. die Verbreiterung der Fahrbahnen, um die Errichtung einer dritten Spur zu ermöglichen, die Verwirklichung der neuen Gehsteige mit einem Radfahrweg auf der Südseite der Straße. Der Stadtrat mit Memorandum Nr. 567/2012 vom 12.06.2012 genehmigte die Machbarkeitsstudie für den Bau von bevorzugten Busspuren in der Drusus-Allee, die in der Strecke zwischen der Sorrentstraße und Reschenstraße 10,50 Meter breit Fahrbahnen mit drei Fahrspuren, einen bidirektionalen 2,70 Meter breit Radweg und zwei etwa 2 Meter breite Gehsteige vorsah. Dies hat zu einer vollständigen Überprüfung des am 01.12.2012 erarbeiteten Projekt, das vom Projekt für Instandhaltungsarbeiten in ein Projekt für neue Werke verwandelt hat. Auf dieser Grundlage wurde dann vom Amt für Infrastrukturen das Projekt vom 28.02.2013 erarbeitet, das jedoch nicht genehmigt wurde. Der Stadtrat mit Memorandum Nr. 814/2013 vom 17.09.2013 hat die Hinweise des vorherigen Memorandum modifiziert und sich für die Schaffung einer von Bäumen gesäumten Allee, so für die Beseitigung des Radweges auf der Südseite und für die Verwirklichung eines gemischten Weges Fußgänger / Fahrräder entschieden.
Amt
Vorgesehene AusgabeDas Projekt sieht eine Gesamtausgabe von 1.301.313,13 Euro (MwSt. Inbegriffen) vor, die folgendermaßen unterteilt ist: a) Arbeiten Euro 797 979,79 - Gesamtbetrag, der dem Abschlag unterliegt € 767.648,64 - Arbeiten die dem Abschlag NICHT unterliegen € 15.798,08 - Sicherheitskosten die dem Abschlag NICHT unterliegen € 14.533,07 b) Der Verwaltung zur Verfügung stehenden Summen € 503.333,34 - MwSt. 22% zu a) € 175.555,55 - Anlage der Öffentlichen Beleuchtung € 55.555,56 - Grün € 44.444,45 - Straßenmarkierung und -Beschilderung € 11.111,12 - Technische Ausgaben € 66.666,66 - Unvorgesehenes € 150.000,00, insgesamt € 1.301.313,13