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1. Standort des Baueingriffes

Semirurali Park (Bild: jpg, 199 Kilobyte, 800 x 530 pixel)

 

In der Zone zwischen der Bari-, Alexandria-, Genua- und Vercellistraße befinden sich ein teilweise unbebautes und teilweise als öffentliche Grünzone genutztes Areal, sowie ein eingezäunter Park (Albapark). Die Gemeindeverwaltung hat nun beschlossen, die bestehende öffentliche Grünzone aufzuwerten und die verschiedenen Areale zu vereinen, um einen einzigen großen Park zu schaffen.
Das Projektareal hat eine Ausdehnung von insgesamt ca. 15.000 m².
Das Gelände befindet sich auf den im Eigentum des Wohnbauinstitutes stehenden Bp. 3960/1 und 3960/2 der K.G. Gries und Gp. 2784/1, 2773, 2779/1 und 2771 der K.G. Gries entsprechend der Bari-, Alexandria-, Genua- und Vercellistraße, von denen die Instandsetzung der Gehsteige entlang des Parks vorgesehen ist.
Vom urbanistischen Standpunkt wird das Projektareal im Bauleitplan als Wohnviertel C2 und als öffentliche Grünzone angeführt.

Im Norden ist das Areal durch eine Mauer abgegrenzt, welche gleichzeitig die Grenze zu den Gebäuden des Wohnbauinstitutes markiert (B.p. 4379). Entlang der Baristraße befindet sich das sogenannte "Semirurali-Gebäude", das vor einem Jahr einer auf den baulichen Teil beschränkten außerordentlichen Instandhaltung unterzogen wurde.
Daneben befindet sich das Gelände, auf dem in Zukunft ein neues Gebäude errichtet wird, in dem der Sitz des Semirurali-Museums und des Stadtviertels Don Bosco vorgesehen sind.
Derzeit befindet sich auf diesem Gelände ein Hundeareal.

Innerhalb des Parks befinden sich diverse Installationen, so zwei Trinkwasserbrunnen des städtischen Wasserleitungsnetzes und ein unterirdischer Versorgungskanal mit zwei Zugängen.
Zudem befindet sich auf dem Areal eine archäologische Grabungsstätte mit den Überresten der antiken Kirche des Klosters der Hl. Maria in der Au, welche bei den Grabungsarbeiten zur Errichtung des Kanals und der Brunnen entdeckt wurden. Diese archäologischen Funde werden in den neuen Park einverleibt.

Alle oben genannten Strukturen bedürfen eines ständigen Schutzes, besonders in der Nacht, wenn der Park nicht benützt wird.
Um deren Sicherheit zu gewährleisten und um eventuelle Vandalenakte innerhalb des Parks zu vermeiden, ist es notwendig, den Park zu umzäunen und alle Zugänge während der Nachtstunden zu verschließen.

 

Rip. 6 - Lavori Pubblici
Kontakt:
6. Abteilung für Öffentliche Arbeiten
Lanciastraße 4/a - Gebäude C, 3. Stock
Verantwortliche/r: Dr. Emanuele Sascor (Zimmer 238) - Tel. 0471 997 869
E-Mail:
Die E-Mail-Adressen der MitarbeiterInnen der Gemeinde Bozen sind nach folgendem Schema aufgebaut:
Vorname.Nachname@gemeinde.bozen.it
 
Parco semirurali con vista su  tribuna. (Bild: jpg, 216 Kilobyte, 800 x 530 pixel)

 
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