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"Meine Lieder im Atem von Forugh"

Freie Universität Bozen - Universitätsplatz 1

Filmvorführung

13.11.2014

18.00 Uhr

Friedenszentrum (Bild: , 59 Kilobyte, 170 x 133 pixel)
 

Tage der internationalen Entwicklungshilfe (3) - In Erinnerung an die iranische Dichterin durch die Musik ihres Adoptivsohnes Hossein Mansouri

Das Werk der namhaften Dichterin, Regisseurin und Schauspielerin Forugh Farrokhzad, lebt in der Musik und in den Liedern ihres Adoptivsohnes weiter. Der Liedermacher und Musiker Hossein Mansouri, der heute in Deutschland lebt, interpretiert die Gedichtübersetzungen seiner Adoptiv-Mutter auf musikalische Weise.

Hosein Mansouri wird im Saal anwesend sein und über seine Vergangenheit und über seine Beziehung mit Forugh erzählen. Die Einführung ist von Sabri Najafi.

"Mond, Sonne, Blume, Spiel: ein wahres Märchen."

Die junge persische Dichterin Forough Farrokhzad macht sich 1962 auf den Weg ans Ende der Welt zu den Aussätzigen, um einen Film über deren Welt zu drehen. Ihr Film "Das Haus ist schwarz" sollte Weltruhm erlangen - und ganz nebenbei eine kleine Welt verändern. Die Welt eines kleinen Jungen, der ihr begegnen durfte.

Der Junge wird innerhalb einer Nacht aus der mittelalterlichen Welt des Lepraghettos in die Aufbruchsstimmung der vorrevolutionären Teheraner Boheme geschleudert.

Ein dokumentarisches Märchen, das in einem Nordiranischen Lepraghetto seinen Ausgang nimmt und auf verschlungenen Wegen ins Münchner Westend führt: Dort macht sich der iranische Exildichter Hossein Mansouri auf die Suche nach dem Jungen - und findet eine wahrhaft orientalische Geschichte über seine eigenen Wurzeln und die Zauberkraft der Worte. (Dauer 90 Minuten, in HD)

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