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„Libertà va cercando, ch'è sì cara"

Stadtgalerie Bozen, Dominikanerplatz 18

Ausstellung

vom 24.10.2009 bis 08.11.2009

Wie in der Erfahrung der Strafgefangenschaft ein neues aufblühen möglich wird. Eröffnung am 24.10 um 16.30 Uhr, Eintritt frei.

Mostra Libertà va cercando ch'è sì cara (Bild: jpg, 35 Kilobyte, 480 x 517 pixel)
 

Die Ausstellung möchte in erster Linie aufzeigen, wie aradoxerweise sogar im Gefängnis, einem Ort, an dem alles darauf ausgerichtet scheint, die Freiheit zu eliminieren, eine Suche nach der Wahrheit von sich selbst aufkeimen und somit der Beginn eines Weges zur Wiedererlangung des eigenen Menschseins möglich werden kann. Gerade das eigene Vergehen anzuerkennen und die die Menschen und Gott um Vergebung zu bitten ist der Anfang eines Weges der Erlösung.
Menschen, die der schlimmsten Straftaten beschuldigt sind, Personen leben die Haft als Möglichkeit, die eigene menschliche
Würde wiederzuerlangen und zu lernen, dass die Freiheit nicht
von den Umständen abhängt.

Programm:

  • 24.10. - um 16.30 Uhr
    Eröffnung der Ausstellung
  • 26.10. - 18.00 Uhr
    "Haft und Kerker in Bozen im Lauf der Jahrhunderte"
    Vortragsabend des Stadtarchivs Bozen
    Referenten: Christoph von Hartungen und Hannes Obermair
  • 28.10. - 18.00 Uhr
    Vorstellung der Ausstellung im Festsaal der Gemeinde
    Bozen, Gumergasse 7
    Teilnehmer am runden Tisch:
    Dr. Luigi Spagnolli,
    Bürgermeister von Bozen
    Dr. Annarita Nuzzacci,
    Direktorin des Bozner Gefängnisses
    R.A. Maria Carmela Carriere,
    Präsidentin der Bozner Anwältekammer
    Dr. Alessandro Pedotti,
    Leiter des Projekts "Odòs", Bozen
    Dr. Nicola Boscoletto,
    Präsident der Kooperative Giotto, Padua
    Moderator:
    Dr. Roberto Vivarelli,
    Rai - Sitz Bozen.
  • 30.10. - 20.45 Uhr
    Lesung von Briefen aus dem Gefängnis.
    Teilnahme des Autors Davide Rondoni
  • 8.11.
    Schließung der Ausstellung
     

Öffnungszeiten:
von 9.30 Uhr bis 12.00 Uhr und von 16.00 Uhr bis 19.30 alle Tage, auch am 01.11

Infos und Vormerkung für Führungen:
in Zusammenarbeit mit dem Projekt Odos,
Tel. 0471 285 816
(von Montag bis Freitag von 15.00 Uhr - 19.00 Uhr für Vormerkungen)

Mit der Unterstützung des Kulturassessorats der Gemeinde Bozen.

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