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St. Martin in Kampill

St. Martin in Kampill (1) (Bild: jpg, 58 Kilobyte, 450 x 457 pixel)

Gewölbe. Südtiroler Meister: "Gottvater in der Mandorla".

 

1180 zum ersten Mal geweiht, 1303 zum zweiten Mal erwähnt. Der heutige Bau wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrmals umgebaut, u.a. wurde 1610 eine Sakristei angebaut.

Die Malereien im Kirchenschiff mit Szenen aus der Passion Christi (1403) mit sehr weicher Pinselführung werden einem Künstler aus der Schule Hans Stotzingers, und folglich der Bozner Schule, zugeschrieben. In den Fresken in der Apsis des Meisters von St. Valentin in Seis sind Einflüsse der Veroneser Schule ablesbar (Altichiero) mit Übernahme und Entwicklung von Kompositionen und architektonischen und räumlichen Entwicklungen, die die italienische Malerei der zweiten Hälfte des Jahrhunderts auszeichnen. Die Malereien sind sehr gut erhalten und bestechen auch heute noch durch ihre leuchtenden Farben.

 
St. Martin in Kampill (2) (Bild: jpg, 39 Kilobyte, 380 x 351 pixel)

Südwand. Meister der Bozner Schule: "Das letzte Abendmahl".

 
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