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Die Entstehung des Schulmuseums - Museo della scuola

Altorilievo sulla facciata principale "Bambini che leggono" (Bild: jpg, 200 Kilobyte, 591 x 446 pixel)

Altorilievo sulla facciata principale "Bambini che leggono"

 

Im Jahre 1987 sprach sich der Gemeinderat der Stadt Bozen auf Vorschlag des damaligen Stadtrats für Unterricht, Herbert Mayr, für die Einrichtung eines Schulmuseums in Bozen nach dem Beispiel anderer Schulmuseen im mitteleuropäischen Raum aus.

Die Anzahl der Schulmuseen im nördlichen Europa und in Mitteleuropa ist immens, allein in Deutschland gibt es 100 davon.

Die Schuldirektorinnen und Stadträtinnen Rosetta Infelise-Fronza und Ingeborg Bauer-Polo wurden mit der Erstellung des Projekts beauftragt.

In den Jahren 1990-1992 wurden eine Durchführbarkeitsstudie ausgearbeitet und Kontakte zu anderen Schulmuseen geknüpft; eine Bestandsaufnahme des zur Verfügung stehenden Materials (Mobiliar, verschiedene Gegenstände, Unterrichtsmaterial, Fotos, Bücher, Schullehrbücher usw.) wurde vorgenommen, dieses dann im Folgenden gesammelt und katalogisiert.

Am ersten April 1993 gründete der Gemeinderat offiziell das Schulmuseum, er genehmigte dessen Statut, ernannte den Führungsausschuss und den technischen Ausschuss, dem die Vertreter des Schulbereichs, die an der Planungs- und Untersuchungsphase teilgenommen hatten, angehören.

Es handelt sich um das erste Schulmuseum Italiens und um das erste europäische Schulmuseum, das auch die Schulen von sprachlichen Minderheiten mit einbezieht.

Im Jahre 1995 wurde der Standort in die geschichtsträchtige Grundschule "Dante Alighieri" - die frühere "Elisabethschule" - verlegt.

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