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85. Nationales Alpini-Treffen

Bozen, 11.-12.-13. Mai 2012

Alpini mit Fahnen (Bild: jpg, 39 Kilobyte, 304 x 119 pixel)

 

Der Bürgermaeister Luigi Spagnolli dankt: Gesunde Normalität dank Unterstützung von allen Seiten

"Das 85. Alpini-Treffen ist schon Erinnerung, aber es wird lange im Gedächtnis jener bleiben, die das Glück hatten, dabeizusein.

Das Klima gesunder Normalität des Zusammenseins, ohne besondere intellektuelle Zusatzdefinitionen, die ich als etnically correct bezeichnen würde, und die wir hierzulande gewohnt sind anzuwenden, haben Tausende von Boznerinnen und Boznern - "Altoatesini" oder "Sudtirolesi", wie immer man auch sagen möchte (das ist eine dieser Definitionsfragen) - gemeinsam mit den Tausenden von Alpini Augenblicke entspannter und freudiger Leichtigkeit erlebt, wie es beim Feiern normal ist.

Es war eine Fest der Stadt, auf Italienisch, für alle offen. Bei uns ist es nicht immer so: Manchmal geschieht es, dass man in einer Sprache feiert und wer eine andere Sprache spricht, sich ausgeschlossen fühlt oder nicht angenommen. Ich bin überzeugt, dass das in Zukunft immer seltener passieren wird.

Sicher, der eine oder andere hat übertrieben, aber bei Hundertausenden, die auf engem Raum zusammentreffen ist es unvermeidlich, dass man ein paar Verrückte antrifft: es hat aber keine besonderen Vorfälle in den Bereichen Gesundheit, öffentliche Ordnung und Sicherheit gegeben. Das ist auch ein Verdient der Organisation im Vorfeld:

Ein Riesen-Dankeschön an das Organisatiionskomitee unter Vorsitz von Nino Geronazzo und mit Sandro Repetto als Beauftragtem des Bürgermeisters, dem Verkehrsamt mit seiner äußerst aktiven Direktorin Roberta Agosti, der Südtiroler ANA mit dem großen Präsidenten Ferdinando Scafariello, sowie der nationalen ANA mit Präsidenten Corrado Perona und dem beauftragten Rat Silverio Vecchio, der grundlegenden SEAB, den immer effizienten Ordnungskräften, den verschiedenen Gemeindeämtern, die Kompetenz und Leidenschaft gezeigt haben, der außerordentlichen Stadtpolizei, die wieder einmal gezeigt hat, was hier für Frauen und Männer arbeiten, auch wenn man an sie allzuhäufig unter negativen Vorzeichen sieht, ein Dank allen Vereinen, wie der GOER, dem sehr effizienten Zivilschutz des Landes mit Hanspeter Staffler, mit dem Kommandanten der Berufsfeuerwehr Ernst Preyer, dem ärztlichen Team geleitet von Manfred Brandstätter und Walther Dietl, ein Dank der SASA, SAD, aber auch all jenen, die in die Organisation miteingebunden waren, von hier oder von auswärts, als TeilnehmerInnen, die durch ihr zivilisiertes Benehmen und mit ihrer Begeisterung dazu beigetragen haben, dass alles so gut gelungen ist.

Als Bürgermeister bedanke ich mich bei Stadtrat und Gemeinderat für die Unterstützung, beim Landeshauptmann dafür, dass er sich an alle Abmachungen gehalten hat, ein Dank auch für die Unterstützung durch die zwei Landesräte Christian Tommasini und Roberto Bizzo aber auch an die anderen Landesräte, stellvertretend nenne ich den Alpino Florian Mussner; Dank dem Kommandanten der Alpinitruppen und seinem wunderbaren Team, darunter der unermüdliche Colonnello Maurizio Plasso, der neue Präfekt Valerio Valenti aber auch seinem Vorgäner Fulvio Testi mit den Funktionären des Regierungskommissariats.

Ein besonderer Dank geht auch an Bischof Ivo Muser für die nicht selbstverständliche Aufmerksamkeit, die er den Alpini gewidmet hat. Ein herzlicher Dank auch an die Medien für die große Unterstützung bei der Information, ausnahmsweise ohne polemische Zwischentöne.

Bozen und Südtirol haben sich von ihrer besten Seite gezeigt: Was will man mehr, wenn Gäste empfangen werden."

Bürgermeister Luigi Spagnolli

Bozen, den 14. Mai 2012

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